Nach dem Säen und Pflegen (hier) kommt der erfreuliche Teil: das Ernten. Die Bohnen tragen dieses Jahr wirklich sehr gut, bisher haben wir bei 6 laufenden Metern ca. 30 kg Bohnen geerntet. Weiterlesen
Nach dem Säen und Pflegen (hier) kommt der erfreuliche Teil: das Ernten. Die Bohnen tragen dieses Jahr wirklich sehr gut, bisher haben wir bei 6 laufenden Metern ca. 30 kg Bohnen geerntet. Weiterlesen
Frisches, saftiges Grün, ganz ohne Hundekontakt: sucht jemand auf dem Sonnenberg Futter für seine Kaninchen oder Meerschweinchen? Derjenige könnte gerne regelmäßig bei uns pflücken kommen, die Kaninchen werdens danken und wir sind froh, ein paar Löwenzahnblätter weniger zu haben. Es gibt auch: Gras, Klee, Huflattich, Gänsefuß, Distel, Rainfarn, Brombeere, Giersch.
Nach der Ernte müssen die Beerensträucher geschnitten werden. Damit regt man den Austrieb neuer Zweige an, an denen dann wieder Früchte wachsen. Schneidet man nicht, weil man denkt, der Strauch kann auch „natürlich“ wachsen, verzichtet man auf den Großteil des möglichen Ertrages. Weiterlesen
Es sieht schon ein bißchen nach Ende des Sommers aus: überall verblühte Ringelblumen. Die Ringelblumen stehen zwischen den Nutzpflanzen, weil sie mit ihren leuchtenden Blüten die Insekten anziehen. Und generell sollen Ringelblumen eine förderliche Wirkung auf das Pflanzenwachstum haben. Worin die besteht, ist mir nicht ganz klar, vielleicht ist es auch noch nicht erforscht, wie so vieles, was das Pflanzenwachstum angeht. Weiterlesen
Nach zwei Wochen Urlaub geht es nun im Garten weiter. Zu meiner großen Freude sind endlich die Brombeeren reif. Und es sind wirklich viele dieses Jahr, sie sind groß und süß. Wir bauen eine Wildsorte an, die es aus eigener Kraft auf den Sonnenberg hinter die Müllcontainer geschafft hatte. Das war und ist vielen bekannt (siehe www.mundraub.org) Weiterlesen
Die Kartoffeln machen sich super. So langsam fängt das Kraut an abzusterben. Das ist keine Krankheit (bei Braunfäule würde das sehr schnell gehen), sondern Teil des normalen Reifeprozesses. Ich denke, der starke Regen der letzten Tage wird nochmal zu einem erheblichem Wachstum der Knollen führen. Da ist also alles prima. Weiterlesen
Sehen Sie nicht toll aus, die Gurken? Sie sind erntereif. Früher, also in meinem Früher der 80er und 90er konnte man im Beet nicht so einfach Gurken anbauen. Das funktionierte nur in begünstigten Lagen (Spreewald!) oder eben im Gewächshaus. Im Spreewald habe ich übrigens auch gelernt, dass die Gurke ursprünglich aus Indien stammt und schon seit 10.000 Jahren in Europa kultiviert wird. Und jetzt sind die Züchtungen soweit fortgeschritten, dass man in Chemnitz im Freiland Gurken anbauen kann. Vielleicht ist es aber auch einfach der Klimawandel? Erstmal egal, Gurken schmecken als Salat oder geschmort, mit Dill, Petersilie und auch Curry.
Dieses Jahr machen wir in Kohlrabi. Auf fast allen Beeten stehen ein paar. Es ist, zugegebener Maßen, ein interner Wettwerb um den größten Kohlrabi ausgebrochen. An sich ist Kohlrabi keine allzu empfindliche Kultur. Vorziehen oder Direktaussaat, auspflanzen, gießen, ernten, essen. Weiterlesen
Der Regen der letzten Tage hat allen Pflanzen zu einem ordentlichen Wachstumsschub verholfen. Kohlrabi, Rettiche, Möhren, Sellerie und was wir noch alles angebaut haben, verzeichnet eine ordentliche Größenzunahme. Leider auch das Beikraut. Wer Zeit hat, kommt also bitte zum Jäten und Schneiden! Die Schneckenzäune nützen auch nur dann etwas, wenn die Schnecken sich nicht am Löwenzahn über die Absperrung hangeln können. Ansonsten ist das Sommerfest ein bißchen ins Wasser gefallen, macht aber nichts, haben wir eben in kleinerer Runde gefeiert und uns Sonntag nochmal zum Resteessen getroffen. Übringens, die Sonnenblumen blühen auf, Urban Gardening für alle!
Sie schlängeln sich immer höher am Rankgerüst, die Stangenbohnen. Bisher habe ich immer Buschbohnen angebaut, die bekommt man selbst auf dem Markt nie in guter Qualität. Die Stangenbohnen sind irgendwie anders, weiß jemand, wann der ideale Erntezeitpunkt ist? Wie bereitet man sie am besten zu?