Archiv für den Autor: Kristina

Neues Beerenbeet mit Bgleitpflanzung

Neues Beerenbeet

Was sich hier als grünes Chaos darstellt, ist das neue Beerenbeet. Trotz Hitze und Trockenheit ist es schön grün und üppig. Dsa ist jetzt aber auch der Zeitpunkt, um ein wenig einzugreifen. Bleiben sollen neben den Beeren die Wiesenmargarite, der Thymian, die Lupine, Schafgarbe, Rainfarn und Kartäusernelken. Die Lücken füllen einjährige Blumen wie Ziertabak und Amaranth. Alles andere musste erstmal wieder weg.

Königskerzen

Königskerzen

Dieses Jahr sind wirklich viele Königskerzen erblüht. Sie sind riesig und von Bienen und Hummeln umschwärmt. Sie scheinen von dem trockenen Wetter zu profitieren. Dem Gemüse würde es ohne das beständige Gießen schlecht gehen. Weiterlesen

Baumscheibe mit Birnbaum

Baumscheibe im 2. Jahr

Der Birnenbaum ist schon etwas größer. Er lässt aber immer noch viel Platz für andere Pflanzen um ihn herum. Es wachsen für sein Wohlergehen im inneren Staudenkreis: Lupine, Beinwell, Rainfarn, Königskerze und Taglilie. In Extensivkultur, das heißt, ich mache fast nichts, wachsen: Heidelbeeren, Walderdbeeren, Rhabarber, Sonnenblume, Ziertabak und eine Stockrose. Für die Menschen wachsen in Intensivkultur, das heißt Beikräuter kontrollieren und gießen: Rote Beete, Paprika, Kohlrabi, Pastinake, Brokkoli, Linsen, Bohnen, Erbsen, Zucchini und Kartoffeln.

Zaun mit Blumen

Außen und innen

Wenn man den ganzen Tag im Garten ist, sieht man gar nicht mehr, wie schön ein Anblick von außen ist. Hier eine Mischung aus roten Rosen, gelben Gilbweiderich, Sträuchern und im Hintergrund noch Malven. Passt nicht unbedingt zusammen, aber ergibt doch ein Bild.

Das ist Koriander, kein Unkraut!

Koriander

Koriander gehört zur arabischen Küche. Deshalb wollte ich es schon lange im Garten haben. In einem Jahr haben es die Schnecken gefressen, in einem anderen ist es nicht aufgegangen. Dabei soll es doch ganz einfach zu ziehen sein, ja es würde geradezu lästig, wenn man nicht aufpasst. Weiterlesen

Beräumung von Bauschutt

Bauschutt

Wir gärtnern ja auf einer Brache. Hier standen früher Häuser. Das sieht man immer wieder, wenn man sich in den Boden gräbt: Steine über Steine. Gerade sind wir dabei neue Flächen „urbar“ zu machen. Der Bauschutt, altes Pflaster und große Steine müssen raus!