Phacelia und Malve

Boden 1. Teil

Der Boden ist das Kapital des Gärtners. Nun gibt es ja inzwischen ein paar andere Varianten: Steinwolle mit Nährlösung (ich glaube, beim Aqua Ponic wird das auch so gemacht) oder Bottiche mit gekaufter Erde bei temporären Urban Gardening Projekten. Wir wollen aber die klassische Variante: fruchtbarer Boden im Biotop, möglichst mit verschiedenen Zonen um unterschiedlichen Pflanzen Lebensraum zu bieten.

Erst war da die Brache, die wir revitalisiert haben. Teilweise wurde der Boden ausgetauscht. Die Komposterde, die wir aufgeschüttet haben, ist zwar erstmal für den Garten geeignet, hat aber auch Nachteile. Sie enthält wenig mineralische Bestandteile und fällt relativ schnell trocken. Umso wichtiger ist eine ständige Bedeckung mit Mulch oder Zwischenbegrünung. Mit der Zeit, wird sich da noch richtige Erde entwickeln. In anderen Bereichen haben wir einen anderen Weg gewählt, aus Baubrache Gartenland zu machen: Tiefwurzler und Stickstoffsammler. Freie Flächen werden konsequent eingesät. Zur Zeit experiemntieren wir mit Buchweizen, Phacelia, Lupinen, Esparsette, Rot- und Weißklee. Über die Erfolge werde ich berichten.
Übrigens ist Erntezeit: es gibt Erdbeeren, Rucola, immer noch Holunderblüten, Salat und Kräuter.

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